• Der U.S. Armed Forces Day wird im AlliiertenMuseum veranstaltet, 23. Mai 2007
  • Der U.S. Armed Forces Day wird im AlliiertenMuseum veranstaltet, 23. Mai 2007
  • Der U.S. Armed Forces Day wird im AlliiertenMuseum veranstaltet, 23. Mai 2007

Öffnungszeiten

Täglich außer montags von
10.00 – 18.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Anfahrt

Auto: Clayallee 135, 14195 Berlin. Parkplätze sind vorhanden.
U-Bahn: U3 bis „Oskar-Helene-Heim“
Bus: Linie 115 oder X83

Führungen

Wenn Sie Interesse an unseren Führungen haben, informieren Sie sich bitte auf den Service-Seiten:
Erwachsene
Schulen
Familien
Barrierefreiheit

 

Veranstaltungen

6 Einträge gefunden

29. Mai 2016
15.00 – 16.00

Who was a Nazi? Entnazifizierung in Deutschland nach 1945

Offene Kuratorenführung durch die Sonderausstellung
70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges jährt sich 2015 auch der Beginn der Besatzung Deutschlands durch die Siegermächte. Ihrer Besatzungspolitik legten die Alliierten vier politische Ziele zugrunde. Eines dieser Ziele war die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus: die Entnazifizierung. 

Im Fokus der Ausstellung stehen dabei nicht die NS-Kriegsverbrecher, die in den Nürnberger Prozessen vor Gericht standen. Es geht vielmehr um die politische Überprüfung einer ganzen Gesellschaft durch die vier Besatzungsmächte und letztlich durch die Deutschen selbst. Wir stellen Ihnen anhand ausgewählter Dokumente und Objekte die Maßnahmen in den Westzonen, in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Vier-Sektoren-Stadt Berlin vor und zeigen, wie unterschiedlich die vier Besatzungsmächte die politische Säuberung handhabten. Entnazifizierungsverfahren von Prominenten wie Veit Harlan, aber auch eines einfachen Lehrers und einer Trümmerfrau veranschaulichen die Schwierigkeiten der politischen Säuberung, die ohne Beispiel in der Geschichte ist. Die zeitgenössische Bewertung der Entnazifizierung bildet den Schlusspunkt der Ausstellung.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Nicholson-Gedenkbibliothek

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
26. Juni 2016
15.00 – 16.30

Von Schokoladenfliegern und Spionen

Offene Familienführung
Kinder, Eltern und Großeltern laden wir herzlich zu einer Entdeckungsreise durch unsere Dauerausstellung ein. Wir zeigen Ihnen gewöhnliche und ungewöhnliche Objekte: einen Boxhandschuh, einen Schokoladenfallschirm oder einen Spionagetunnel. Spannend sind in jedem Fall die Geschichten, die wir Ihnen rund um diese Exponate erzählen.

Sie erfahren Wissenswertes über die Besetzung Berlins 1945 durch die vier Siegermächte. Im Mittelpunkt der Führung steht die Geschichte der Berliner Luftbrücke. Zusammen mit Ihren Kindern können Sie einen Rosinenbomber von innen und außen bestaunen. An einem Stück der Berliner Mauer wird für die Kinder die Teilung der Stadt erfahrbar. Der Rundgang auf den Spuren der Westmächte endet mit dem Abzug der Streitkräfte im Jahr 1994.

Immer wieder werden Bezüge zur Lebenswelt der Kinder hergestellt. Nachfragen ist ausdrücklich erwünscht. Eltern und Kinder haben die Gelegenheit, mit unseren Referenten ins Gespräch zu kommen.

Die Führung ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet und findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Foyer des Outpost Theater

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
21. August 2016
15.00 – 16.00

Wie aus Feinden Freunde wurden

Offene Überblicksführung durch die Dauerausstellung
Sie lernen die interessantesten Exponate aus 50 Jahren alliierter Präsenz in Berlin kennen. Der erste Ausstellungsteil im ehemaligen Kino Outpost Theater widmet sich der Zeit von 1945 bis 1950. Zahlreiche Dokumente, Fotos und Objekte erzählen die wechselvolle Geschichte vom Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland bis zur frühen Besatzungszeit in Berlin.

Mit der sowjetischen Blockade Berlins und der Luftbrücke der Westmächte 1948/49 erreichte der Kalte Krieg in Deutschland einen ersten Höhepunkt. Eine Besichtigung des britischen Transportflugzeuges Hastings TG 503 auf dem Freigelände des AlliiertenMuseums macht die einzigartige Geschichte der Luftbrücke anschaulich.

Der zweite Teil der Dauerausstellung in der Nicholson-Gedenkbibliothek dokumentiert nicht nur den Alltag in den Militärgemeinden der Amerikaner, Briten und Franzosen bis 1994, sondern auch die brisante Arbeit ihrer Geheimdienste im Berlin des Kalten Krieges. Ein Highlight der Führung ist der amerikanisch-britische Spionagetunnel von 1955/56.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Foyer des Outpost Theater

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
25. September 2016
15.00 – 16.30

Von Schokoladenfliegern und Spionen

Offene Familienführung
Kinder, Eltern und Großeltern laden wir herzlich zu einer Entdeckungsreise durch unsere Dauerausstellung ein. Wir zeigen Ihnen gewöhnliche und ungewöhnliche Objekte: einen Boxhandschuh, einen Schokoladenfallschirm oder einen Spionagetunnel. Spannend sind in jedem Fall die Geschichten, die wir Ihnen rund um diese Exponate erzählen.

Sie erfahren Wissenswertes über die Besetzung Berlins 1945 durch die vier Siegermächte. Im Mittelpunkt der Führung steht die Geschichte der Berliner Luftbrücke. Zusammen mit Ihren Kindern können Sie einen Rosinenbomber von innen und außen bestaunen. An einem Stück der Berliner Mauer wird für die Kinder die Teilung der Stadt erfahrbar. Der Rundgang auf den Spuren der Westmächte endet mit dem Abzug der Streitkräfte im Jahr 1994.

Immer wieder werden Bezüge zur Lebenswelt der Kinder hergestellt. Nachfragen ist ausdrücklich erwünscht. Eltern und Kinder haben die Gelegenheit, mit unseren Referenten ins Gespräch zu kommen.

Die Führung ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet und findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Foyer des Outpost Theater

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
30. Oktober 2016
15.00 – 16.00

Wie aus Feinden Freunde wurden

Offene Überblicksführung durch die Dauerausstellung
Sie lernen die interessantesten Exponate aus 50 Jahren alliierter Präsenz in Berlin kennen. Der erste Ausstellungsteil im ehemaligen Kino Outpost Theater widmet sich der Zeit von 1945 bis 1950. Zahlreiche Dokumente, Fotos und Objekte erzählen die wechselvolle Geschichte vom Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland bis zur frühen Besatzungszeit in Berlin.

Mit der sowjetischen Blockade Berlins und der Luftbrücke der Westmächte 1948/49 erreichte der Kalte Krieg in Deutschland einen ersten Höhepunkt. Eine Besichtigung des britischen Transportflugzeuges Hastings TG 503 auf dem Freigelände des AlliiertenMuseums macht die einzigartige Geschichte der Luftbrücke anschaulich.

Der zweite Teil der Dauerausstellung in der Nicholson-Gedenkbibliothek dokumentiert nicht nur den Alltag in den Militärgemeinden der Amerikaner, Briten und Franzosen bis 1994, sondern auch die brisante Arbeit ihrer Geheimdienste im Berlin des Kalten Krieges. Ein Highlight der Führung ist der amerikanisch-britische Spionagetunnel von 1955/56.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Foyer des Outpost Theater

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
11. Dezember 2016
15.00 – 16.00

Wie aus Feinden Freunde wurden

Offene Überblicksführung durch die Dauerausstellung
Sie lernen die interessantesten Exponate aus 50 Jahren alliierter Präsenz in Berlin kennen. Der erste Ausstellungsteil im ehemaligen Kino Outpost Theater widmet sich der Zeit von 1945 bis 1950. Zahlreiche Dokumente, Fotos und Objekte erzählen die wechselvolle Geschichte vom Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland bis zur frühen Besatzungszeit in Berlin.

Mit der sowjetischen Blockade Berlins und der Luftbrücke der Westmächte 1948/49 erreichte der Kalte Krieg in Deutschland einen ersten Höhepunkt. Eine Besichtigung des britischen Transportflugzeuges Hastings TG 503 auf dem Freigelände des AlliiertenMuseums macht die einzigartige Geschichte der Luftbrücke anschaulich.

Der zweite Teil der Dauerausstellung in der Nicholson-Gedenkbibliothek dokumentiert nicht nur den Alltag in den Militärgemeinden der Amerikaner, Briten und Franzosen bis 1994, sondern auch die brisante Arbeit ihrer Geheimdienste im Berlin des Kalten Krieges. Ein Highlight der Führung ist der amerikanisch-britische Spionagetunnel von 1955/56.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Foyer des Outpost Theater

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.