• Der U.S. Armed Forces Day wird im AlliiertenMuseum veranstaltet, 23. Mai 2007
  • Der U.S. Armed Forces Day wird im AlliiertenMuseum veranstaltet, 23. Mai 2007
  • Der U.S. Armed Forces Day wird im AlliiertenMuseum veranstaltet, 23. Mai 2007

Öffnungszeiten

Täglich außer montags von
10.00 – 18.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Anfahrt

Auto: Clayallee 135, 14195 Berlin. Parkplätze sind vorhanden.
U-Bahn: U3 bis „Oskar-Helene-Heim“
Bus: Linie 115 oder X83

Führungen

Wenn Sie Interesse an unseren Führungen haben, informieren Sie sich bitte auf den Service-Seiten:
Erwachsene
Schulen
Familien
Barrierefreiheit

 

Veranstaltungen

10 Einträge gefunden

21. August 2016
15.00 – 16.00

Wie aus Feinden Freunde wurden

Offene Überblicksführung durch die Dauerausstellung
Sie lernen die interessantesten Exponate aus 50 Jahren alliierter Präsenz in Berlin kennen. Der erste Ausstellungsteil im ehemaligen Kino Outpost Theater widmet sich der Zeit von 1945 bis 1950. Zahlreiche Dokumente, Fotos und Objekte erzählen die wechselvolle Geschichte vom Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland bis zur frühen Besatzungszeit in Berlin.

Mit der sowjetischen Blockade Berlins und der Luftbrücke der Westmächte 1948/49 erreichte der Kalte Krieg in Deutschland einen ersten Höhepunkt. Eine Besichtigung des britischen Transportflugzeuges Hastings TG 503 auf dem Freigelände des AlliiertenMuseums macht die einzigartige Geschichte der Luftbrücke anschaulich.

Der zweite Teil der Dauerausstellung in der Nicholson-Gedenkbibliothek dokumentiert nicht nur den Alltag in den Militärgemeinden der Amerikaner, Briten und Franzosen bis 1994, sondern auch die brisante Arbeit ihrer Geheimdienste im Berlin des Kalten Krieges. Ein Highlight der Führung ist der amerikanisch-britische Spionagetunnel von 1955/56.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Cafeteria

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
Copyright: AlliiertenMuseum/W. Chodan
25. August 2016
19.00 – 21.00

Museumssommer im AlliiertenMuseum

Feierabend-Führung im AlliiertenMuseum
In entspannter Atmosphäre führen wir Sie durch unsere neue Sonderausstellung „100 OBJEKTE. Berlin im Kalten Krieg“. In der Ausstellung werden außergewöhnliche Exponate in 360-Grad-Ansichten präsentiert. Zusätzliche Stationen in der Dauerausstellung und auf dem Freigelände laden dazu ein, das AlliiertenMuseum neu zu entdecken. 

Bei einem Glas Wein unter den Tragflächen unseres Luftbrückenflugzeuges gibt es im Anschluss an die Führung Gelegenheit zum Gespräch.

www.museumssommer.de

Um Voranmeldung bis zum 22. August 2016 wird gebeten an info@alliiertenmuseum.de oder unter 030/8181990.

Treffpunkt: Cafeteria

Die Führung ist kostenlos.


 
28. August 2016
14.30 – 15.30

Innenansichten des Kalten Krieges

Offene Themenführung zu den Großobjekten
Wollten Sie sich nicht schon immer in einem echten Luftbrückenflugzeug umschauen? Die Schreibtische der Militärpolizisten vom Checkpoint Charlie inspizieren? Oder wissen, wie es im Speisewagen eines französischen Militärzuges aussah?

Diese Themenführung bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, die Großobjekte auf dem Freigelände des AlliiertenMuseums auch von innen zu besichtigen. Der "Rosinenbomber“ Hastings TG 503, der Speisewagen des französischen Militärzuges und das letzte Wachhäuschen vom Checkpoint Charlie sind eindringliche Zeugnisse der Insellage West-Berlins und der Gefährdung der Zugangswege in den westlichen Teil der Stadt.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Cafeteria

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
4. September 2016
15.00 – 16.00

100 OBJEKTE. Berlin im Kalten Krieg

Offene Führung durch die Sonderausstellung
Die Sonderausstellung „100 OBJEKTE. Berlin im Kalten Krieg“ verdeutlicht die vielfach entscheidende Rolle Berlins im Kalten Krieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg liegt die ehemalige Reichshauptstadt Berlin in Trümmern. Deutschland als Staat existiert nicht mehr, die Besatzungsmächte übernehmen die Regierungsgewalt. 

Berlin wird zur Vier-Sektoren-Stadt. Sehr bald beginnt der Kalte Krieg, die Blockkonfrontation zwischen den Westmächten unter Führung der USA und den von der Sowjetunion angeführten Ostblockstaaten. Immer wieder bildete Berlin einen Brennpunkt dieser Auseinandersetzung, denn hier trafen lokale, nationale und globale Dimensionen des weltumspannenden Konflikts aufeinander. Für die Ausstellung wurden einhundert Objekte ausgewählt, die in 360-Grad-Ansichten präsentiert werden. Wir laden Sie, einige ausgewählte Objekte und ihre Geschichten zu entdecken.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Cafeteria

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
15. September 2016
19.00 – 21.00

The Spy Who Came in from the Cold

Filmabend in Engl. OmU
Der Thriller aus dem Jahr 1965, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Le Carré, ist ein Klassiker unter den Spionagefilmen seiner Zeit.
Alec Leamas (gespielt von Richard Burton) leitet die West-Berliner Zentrale des britischen Geheimdienstes MI6. Nachdem der Abwehrchef im Ministerium für Staatssicherheit Leamas' Agentennetzwerk in der DDR vollständig zerstört hat, wird dieser zurück nach England berufen. 

Dort wird sein sozialer Abstieg inszeniert, um ihn als Überläufer für den Nachrichtendienst der DDR interessant zu machen. Auch wenn der Film seine westliche Prägung nicht verleugnet, zeichnet er doch ein ungewöhnlich differenziertes Bild. Die Agenten, die sonst vor allem als Abenteurer, umgeben von schnellen Autos und hübschen Frauen, zu sehen sind, erscheinen hier als desillusionierte Schachfiguren in einem skrupellosen Spiel. Das zeitgenössische Kinopublikum war irritiert, auch weil weder das Drehbuch noch die Romanvorlage das typische Schema – Gut gegen Böse, Kapitalismus gegen Kommunismus – bedienen.

Länge: ca. 112 Minuten

FSK: 16

Sprache: Englisch (Mit deutschen Untertiteln)

Ort: AlliiertenMuseum, Outpost Theater, Clayallee 135, 14195 Berlin

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


 
25. September 2016
15.00 – 16.30

Von Schokoladenfliegern und Spionen

Offene Familienführung
Kinder, Eltern und Großeltern laden wir herzlich zu einer Entdeckungsreise durch unsere Dauerausstellung ein. Wir zeigen Ihnen gewöhnliche und ungewöhnliche Objekte: einen Boxhandschuh, einen Schokoladenfallschirm oder einen Spionagetunnel. Spannend sind in jedem Fall die Geschichten, die wir Ihnen rund um diese Exponate erzählen.

Sie erfahren Wissenswertes über die Besetzung Berlins 1945 durch die vier Siegermächte. Im Mittelpunkt der Führung steht die Geschichte der Berliner Luftbrücke. Zusammen mit Ihren Kindern können Sie einen Rosinenbomber von innen und außen bestaunen. An einem Stück der Berliner Mauer wird für die Kinder die Teilung der Stadt erfahrbar. Der Rundgang auf den Spuren der Westmächte endet mit dem Abzug der Streitkräfte im Jahr 1994.

Immer wieder werden Bezüge zur Lebenswelt der Kinder hergestellt. Nachfragen ist ausdrücklich erwünscht. Eltern und Kinder haben die Gelegenheit, mit unseren Referenten ins Gespräch zu kommen.

Die Führung ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet und findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Cafeteria

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
9. Oktober 2016
15.00 – 16.00

100 OBJEKTE. Berlin im Kalten Krieg

Offene Führung durch die Sonderausstellung
Die Sonderausstellung „100 OBJEKTE. Berlin im Kalten Krieg“ verdeutlicht die vielfach entscheidende Rolle Berlins im Kalten Krieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg liegt die ehemalige Reichshauptstadt Berlin in Trümmern. Deutschland als Staat existiert nicht mehr, die Besatzungsmächte übernehmen die Regierungsgewalt. 

Berlin wird zur Vier-Sektoren-Stadt. Sehr bald beginnt der Kalte Krieg, die Blockkonfrontation zwischen den Westmächten unter Führung der USA und den von der Sowjetunion angeführten Ostblockstaaten. Immer wieder bildete Berlin einen Brennpunkt dieser Auseinandersetzung, denn hier trafen lokale, nationale und globale Dimensionen des weltumspannenden Konflikts aufeinander. Für die Ausstellung wurden einhundert Objekte ausgewählt, die in 360-Grad-Ansichten präsentiert werden. Wir laden Sie, einige ausgewählte Objekte und ihre Geschichten zu entdecken.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Cafeteria

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
30. Oktober 2016
15.00 – 16.00

Wie aus Feinden Freunde wurden

Offene Überblicksführung durch die Dauerausstellung
Sie lernen die interessantesten Exponate aus 50 Jahren alliierter Präsenz in Berlin kennen. Der erste Ausstellungsteil im ehemaligen Kino Outpost Theater widmet sich der Zeit von 1945 bis 1950. Zahlreiche Dokumente, Fotos und Objekte erzählen die wechselvolle Geschichte vom Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland bis zur frühen Besatzungszeit in Berlin.

Mit der sowjetischen Blockade Berlins und der Luftbrücke der Westmächte 1948/49 erreichte der Kalte Krieg in Deutschland einen ersten Höhepunkt. Eine Besichtigung des britischen Transportflugzeuges Hastings TG 503 auf dem Freigelände des AlliiertenMuseums macht die einzigartige Geschichte der Luftbrücke anschaulich.

Der zweite Teil der Dauerausstellung in der Nicholson-Gedenkbibliothek dokumentiert nicht nur den Alltag in den Militärgemeinden der Amerikaner, Briten und Franzosen bis 1994, sondern auch die brisante Arbeit ihrer Geheimdienste im Berlin des Kalten Krieges. Ein Highlight der Führung ist der amerikanisch-britische Spionagetunnel von 1955/56.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Cafeteria

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
13. November 2016
15.00 – 16.00

100 OBJEKTE. Berlin im Kalten Krieg

Offene Führung durch die Sonderausstellung
Die Sonderausstellung „100 OBJEKTE. Berlin im Kalten Krieg“ verdeutlicht die vielfach entscheidende Rolle Berlins im Kalten Krieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg liegt die ehemalige Reichshauptstadt Berlin in Trümmern. Deutschland als Staat existiert nicht mehr, die Besatzungsmächte übernehmen die Regierungsgewalt. 

Berlin wird zur Vier-Sektoren-Stadt. Sehr bald beginnt der Kalte Krieg, die Blockkonfrontation zwischen den Westmächten unter Führung der USA und den von der Sowjetunion angeführten Ostblockstaaten. Immer wieder bildete Berlin einen Brennpunkt dieser Auseinandersetzung, denn hier trafen lokale, nationale und globale Dimensionen des weltumspannenden Konflikts aufeinander. Für die Ausstellung wurden einhundert Objekte ausgewählt, die in 360-Grad-Ansichten präsentiert werden. Wir laden Sie, einige ausgewählte Objekte und ihre Geschichten zu entdecken.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Cafeteria

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.


 
11. Dezember 2016
15.00 – 16.00

Wie aus Feinden Freunde wurden

Offene Überblicksführung durch die Dauerausstellung
Sie lernen die interessantesten Exponate aus 50 Jahren alliierter Präsenz in Berlin kennen. Der erste Ausstellungsteil im ehemaligen Kino Outpost Theater widmet sich der Zeit von 1945 bis 1950. Zahlreiche Dokumente, Fotos und Objekte erzählen die wechselvolle Geschichte vom Sieg der Alliierten über das nationalsozialistische Deutschland bis zur frühen Besatzungszeit in Berlin.

Mit der sowjetischen Blockade Berlins und der Luftbrücke der Westmächte 1948/49 erreichte der Kalte Krieg in Deutschland einen ersten Höhepunkt. Eine Besichtigung des britischen Transportflugzeuges Hastings TG 503 auf dem Freigelände des AlliiertenMuseums macht die einzigartige Geschichte der Luftbrücke anschaulich.

Der zweite Teil der Dauerausstellung in der Nicholson-Gedenkbibliothek dokumentiert nicht nur den Alltag in den Militärgemeinden der Amerikaner, Briten und Franzosen bis 1994, sondern auch die brisante Arbeit ihrer Geheimdienste im Berlin des Kalten Krieges. Ein Highlight der Führung ist der amerikanisch-britische Spionagetunnel von 1955/56.

Die Führung findet in deutscher Sprache statt.

Treffpunkt: Cafeteria

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung ist kostenlos.