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In der Zeit von 1945 bis 1990 war die Stadt Berlin in vier Besatzungssektoren
aufgeteilt, die von den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges USA,
Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich verwaltet wurden. Der
Standort des Museums befindet sich im Zentrum des ehemaligen US-Sektors.
Die US-Militärregierung als auch das Oberkommando der Berlin Brigade
hatten ihren Sitz auf der gegenüberliegenden Seite der Clayallee.
Die Straße wurde 1949 nach Lucius D. Clay benannt, der von 1947
bis 1949 als US Militärgouverneur in Deutschland eingesetzt war und
für die Berliner zum "Vater" der Berliner Luftbrücke
wurde.
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Das Gelände jenseits des Hüttenwegs
beherbergte das Einkaufszentrum "Truman Plaza". Die vom Museum
übernommenen Gebäude sind Zeugnisse der amerikanischen und damit
alliierten Präsenz in Berlin. Das Outpost Theater wurde 1952/53 von
der US Army errichtet und steht heute unter Denkmalschutz. Die Major Arthur
D. Nicholson-Gedenkbibliothek entstand 1979. Beide Gebäude waren der
Berliner Bevölkerung offiziell nicht zugänglich. |