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Die Videosammlung stammt überwiegend
aus amerikanischen und französischen Beständen. Die Video-Abteilung
der US-Army hat dem AlliiertenMuseum 1994 ca. 1700 Kassetten überlassen.
Diese umfassen den Zeitraum 1978 bis 1994 und dokumentieren militärische
Szenen oder das ´Community´-Leben der Amerikaner in Berlin. Bei den
Videobändern aus französischen Beständen handelt es
sich in erster Linie um Kopien des Nachrichten-magazins ´"Aujourd´hui"
en France´, einer Fernsehreihe des französischen Aussenministeriums.
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| Die Audiosammlung des Museums besteht aus
ca. 500 Tonbändern. Rund 90 Prozent dieses Bestandes wurden dem
Museum 1994 nach der Schließung des Berliner Studios der British
Forces Broadcasting Services (BFBS) übergeben. Die Tonbänder
beinhalten Musik, Reportagen und Interviews aus der Zeit von 1970
bis 1994. Ergänzt wird der Bestand durch Tonbänder des American
Forces Network (AFN). |
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