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Führungen durch die Dauerausstellung „Wie aus Feinden Freunde wurden“
Die Besucher erhalten einen Gesamtüberblick über die Dauerausstellung und die interessantesten Exponate aus 50 Jahren alliierter Präsenz in Berlin.
Führungen durch die Großobjekte
Das britische Flugzeug Hastings TG 503, der Eisenbahnwaggon der französischen Streitkräfte in Berlin und das letzte Wachhäuschen vom Checkpoint Charlie erzählen in besonderer Weise die wechselvolle Geschichte der alliierten Präsenz in Berlin. Während dieser thematischen Führung gibt es die einmalige Gelegenheit, die Exponate von innen zu besichtigen.
„Als es Schokolade vom Himmel regnete ...“. Eine interaktive Führung für Grundschulklassen durch die Dauerausstellung des Museums
Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf den ersten Nachkriegsjahren in Berlin und der Berliner Luftbrücke. Während der Führung lernen die Kinder die Armeen der westlichen Besatzungsmächte kennen. Sie entdecken, wie schwer ein Kohlensack aus der Luftbrückenzeit wirklich war und erhalten Einblicke in das Leben der Berliner Kinder kurz nach dem Krieg. Als Höhepunkt besichtigen sie einen echten „Rosinenbomber“ von innen.
Führungen für Blinde und Sehbehinderte
Das AlliiertenMuseum lädt Blinde und Sehbehinderte zu Führungen durch die Dauerausstellung ein. Unter dem Motto "Wie aus Feinden Freunde wurden" wird die politische, militärische sowie die Alltagsgeschichte der Berliner Nachkriegszeit dargestellt. Verschiedene Objekte, die teils aus militärischen Einrichtungen stammen, teils Schenkungen von Veteranen und Berlinern sind, machen diese Geschichte erlebbar. Höhepunkt der Führung ist eine Besichtigung des britischen Transportflugzeugs "Hastings" der Royal Air Force auf dem Freigelände des Museums. Dieser Flugzeugtyp wurde auch während der Berliner Luftbrücke 1948/49 eingesetzt.
Die Führungen werden von Anja Winter geleitet.
Termine für deutschsprachige Führungen:
31.3.2010, 30.6.2010 und am 29.9.2010 um jeweils 11.00 Uhr oder nach vorheriger Anmeldung
Am 29.5.2010 findet von 15.00 bis 16.30 Uhr eine Familienführung in deutscher Sprache für (Groß-) Eltern mit blinden, sehbehinderten und sehenden Kindern statt.
Mindestteilnehmerzahl: 3 Blinde/Sehbehinderte plus Begleitung
maximale Teilnehmerzahl: 6
Kosten: keine
Führungen für Gehörlose
Das AlliiertenMuseum bietet jetzt auch gehörlosen und hörgeschädigten Menschen Führungen durch die Dauerausstellung des AlliiertenMuseums an. Anna-Kristina Mohos, Diplom-Gebärdendolmetscherin, führt in deutscher Gebärdensprache durch das Museum und vermittelt an ausgewählten Objekten die Geschichte der Präsenz der Westmächte in Berlin von 1945 bis 1994. Höhepunkt der Führung ist eine Besichtigung des britischen Transportflugzeugs "Hastings" der Royal Air Force auf dem Freigelände des Museums. Dieser Flugzeugtyp wurde auch während der Berliner Luftbrücke 1948/49 eingesetzt.
Die Führung kann auch in österreichischer Gebärdensprache erfolgen.
Am 24.4.2010 findet von 11.00 bis 12.30 Uhr eine Familienführung in deutscher Gebärdensprache für (Groß-) Eltern mit gehörlosen, hörgeschädigten und hörenden Kindern statt.
Mindestteilnehmerzahl: 5
maximale Teilnehmerzahl: 15
Kosten: keine |